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Gaukler suchen Sprachrohr

Von in News am 9. April 2018


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit sechs Jahren ist Andrea Hauner Presseverantwortliche für das Lenzburger Gauklerfestival. Jetzt gibt sie das Zepter ab, wenn möglich an eine Nachfolge, die sie im diesjährigen Jubiläumsjahr noch einarbeiten kann.

2012 stand das Lenzburger Gaukler- und Kleinkunstfestival kurz vor dem Aus. Das Organisationskomitee war mit den Kräften am Ende: zu viel Arbeit für das kleine Team und zu wenig Geld. Genau zu dieser Zeit stiess unter anderem Fernsehjournalistin Andrea Hauner zum Team. Ein Glücksfall für das OK. Mit dem vergrösserten Team hatte sich bereits ein Jahr später die Situation beruhigt. Nun, nach sechs Jahren engagierter Mitarbeit, gibt Andrea Hauner das Zepter ab. «Eigentlich hätte bereits 2017 für mich das letzte Kleinkunstfestival sein sollen», so Hauner. Ohne gute Nachfolge wollte sie jedoch nicht aufhören. «Da hängt mein Herz zu fest dran», sagt die 58-Jährige aus Hamburg, die seit 16 Jahren im Herzen der Lenzburger Altstadt wohnt.

So kommt es, dass Andrea Hauners Abschlussveranstaltung eine ganz besondere wird. Das Lenzburger Gaukler- & Kleinkunstfestival feiert 2018 nämlich das 25-Jahr-Jubiläum. Dieses Jahr soll dann aber wirklich das letzte Stelldichein sein. Das Amt muss die deutsche Fernsehjournalistin mit Schweizer Pass und Ortsbürgerstatus nämlich aus beruflichen Gründen abgeben. Neben ihrer Arbeit als Fernsehjournalistin für das Schweizer Fernsehen im Rahmen von NZZ-Format ist der Zeithorizont eng geworden. Idealerweise möchte sie im Jubiläumsjahr ihre Nachfolge in der Pressekommunikation einarbeiten. «Gesucht ist eine engagierte, schreibversierte und begeisterungsfähige Person mit Liebe zur Strassenkleinkunst», sagt Hauner. Die Arbeit sei keine Hexerei, aber man muss sich Zeit nehmen können. Und das ehrenamtlich.

 

«Freude und Genugtuung» als Lohn

Auf der Agenda des Presseverantwortlichen Gauklerfestival stehen vor allem Schreibarbeiten wie Pressetexte und Künstlerporträts verfassen oder das Herausarbeiten von Highlights. Aber auch die Kommunikation mit Medien ist Teil der Arbeit. Erleichternd für die Nachfolge wird sein, dass sie oder er sich sozusagen ins gemachte Nest setzen kann. «Mittlerweile sind wir gut organisiert mit Pressespiegel, Kontakten zu Journalistenkollegen und Vorlagen», sagt Hauner. Spielraum zur persönlichen Entfaltung gebe es aber noch alleweil.

Und der Lohn für die Arbeit? «Die Freude und Genugtuung darüber, wenn das Festival gut über die Bühne geht», beschreibt Hauner ihren persönlichen Antrieb. Bei Hauner wird das Kleinkunstfestival in Lenzburg auch weiterhin fest in der Agenda stehen, ob mit oder ohne Mitarbeit. «Schliesslich findet es direkt vor meiner Haustüre statt.»

 

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